SEPA (IBAN/BIC)

Hier noch ein paar weitere Infos zu SEPA

Der Begriff SEPA (Single Euro Payments Area) bezeichnet einen einheitlichen Euro- Zahlungsverkehrsraum, bei welchem keine Unterschiede mehr zwischen inländischen und grenzüberschreitenden Zahlungen gemacht werden. Der SEPA-Raum umfasst dabei derzeit alle EU-Mitgliedsstaaten sowie Island, Liechtenstein, Norwegen und die Schweiz.

Neben der Möglichkeit, Euro-Beträge über ein einziges Konto abwickeln zu können, stehen dem Kunden einfache und sichere Zahlungsinstrumente (SEPA-Überweisung, SEPA-Lastschrift und SEPA-Kartenzahlungen) zur Verfügung. Mit ihnen können Kunden leichter am internationalen Zahlungsverkehr teilnehmen.

Da die Einführung des Euros als gemeinsame Währung nicht ausreichte, um die Idee des bargeldlosen Zahlungsverkehrs zu verwirklichen, wurde die SEPA mit der Zielsetzung geschaffen, traditionelle Zahlungsverfahren, welche sich bisher an den Zahlungsstandards auf nationaler Ebene orientierten, abzulösen.

Seit dem 1. Januar 2008 bieten Banken neben den vertrauten nationalen, auch europaweite Zahlungsinstrumente an, wobei diese sowohl für nationale als auch paneuropäische Transaktionen verwendet werden können.

Bisher musste zum Beispiel bei einer Überweisung von Frankfurt nach München die deutsche Überweisungsmethode und für Transaktionen zwischen Frankfurt und Paris die EU- Standardüberweisung angewendet werden.

Ein weiterer Unterschied zum traditionellen Überweisungsverfahren auf EU-Ebene liegt in der Identifikation des Zahlungsempfängers. Statt über die bisher verwendete Bankleitzahl und Kontonummer, wird der Zahlungsempfänger durch seine IBAN (International Bank Account Number / Internationale Kontonummer) und den BIC (Bank Identifier Code / Internationale Bankleitzahl), auch als Swift-Code bezeichnet, identifiziert.

Fragen und Antworten zu SEPA

SEPA-Leitfaden

Weitere Infos zu SEPA, IBAN und BIC erhalten Sie hier

Deutsche Bundesbank - Unbarer Zahlungsverkehr

Deutsche Bundesbank Eurosystem

 

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